Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung 2009

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Viel Leid, Not und Tod in afrikanischen, arabischen und asiatischen Ländern entsteht nicht durch äußere Einflüsse wie Hunger, Dürre und Krankheiten. Es wird von den Menschen selbst verursacht – und ist somit gänzlich vermeidbar. Dieses Elend ist immer auch ein entscheidendes Entwicklungshemmnis. Damit aufwendige Investitionen in Entwicklungsprojekte überhaupt Früchte tragen können, muss dieses selbst geschaffene und vollständig vermeidbare Leid zuerst einmal beendet werden … (ganzer Text: Das Problem).

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Wir über uns: Im Sommer 2009 haben sich acht Organisationen und Initiativen zum „Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung“ zusammengeschlossen. Alle Organisationen engagieren sich in den Bereichen Kinder- und Menschenrechte, Gewalt-Prävention oder Ethik/Humanismus: 

Akifra e.V,
Giordano Bruno Stiftung: in german, in english,
Human Rights Services Oslo/Norwegen,
Lobby für Menschenrechte e.V,
Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft,
TABU e.V,
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung,
WADI e.V.

Ziel des Bündnisses ist es, praktikable und einfache Lösungen umzusetzen, die zu einem sicheren Schutz von gefährdeten Mädchen in Entwicklungshilfeprojekten führen. Zunächst geht es dabei insbesondere um jene Mädchen, die als sog. „Patenmädchen“ vermittelt werden, da die Patenorganisationen nicht nur eine besondere Fürsorgepflicht für diese Kinder innehaben, sondern aufgrund ihrer Arbeitsweise auch die besten Voraussetzungen für nachhaltige Kontrolle haben.

Die Grundlage der Forderungen und des Handelns des Bündnisses ist das Bekenntnis zu den universellen, unteilbaren Kinder- und Menschenrechten, sowie die Erkenntnis, dass vermeidbare Gewalt wie Genitalverstümmelung neben dem persönlichen Leid für die Opfer auch die Behinderung der gesamten gesellschaftlichen Entwicklung bedeutet. Die Beendigung dieser Praktiken stellt insofern eine essentielle Grundlage für nachhaltige Entwicklung dar.

Mit der Kampagne PatenMaedchen / Sponsored Girl (under construction) wird erstmals aufgezeigt, dass es MÖGLICH ist, Genitalverstümmelungen schnell und nachhaltig zu beenden und künftige Generationen konsequent zu schützen – und dass jede/r Einzelne/r einen kleinen Beitrag dazu leisten kann.

Lernen Sie hier die Organisationen des Bündnisses etwas besser kennen.

Besonderer Dank geht an alle Menschen, die durch ihr persönliches Engagement, aktiven Rat und Tat und auch Spende aus ihrem Privatvermögen diese Kampagne ermöglicht haben.
Und Danke an die Bethe-Stiftung und die Giordano-Bruno-Stiftung für die finanzielle Unterstützung.

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